„Daheim in… Furth“ 20.4.2014

„Daheim in… Furth“ am Ostersonntag, 20.4.2014, um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Furth im Landkreis Landshut ist kein typisches bayerisches Postkartendorf, doch die Menschen leben gerne dort, viele Further sind regelrecht begeistert von ihrem Dorf.

Jede dritte Familie betreibt eine Solarstrom-Anlage auf dem Dach. So ist das Dorf die erste deutsche Modellgemeinde der Europäischen Kommission für Erneuerbare Energie und nicht umsonst die wohl meist ausgezeichnete Gemeinde Bayerns für nachhaltige Entwicklung. Dahinter steckt das Lebenswerk des seit 18 Jahren regierenden Bürgermeisters Dieter Gewies.

Fast alle Betriebe betreiben Holzheizungen, das Dorf ist verkehrsberuhigt. Die Menschen schätzen das Leben in ihrem Dorf auch aus anderen Gründen – ganz besonders wegen des Bildungsangebots und der Jugendarbeit in Furth.

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Die Protagonisten des Films wirken mit an der besonderen Idee, für die Furth steht – Nachhaltigkeit als Lebensentwurf:

Andreas Seidl, 28, wollte eigentlich Banker werden und ist „Zugroaster“. Die Liebe zu einer Frau hat ihn nach Furth geführt und ihn zum begeisterten Landwirt gemacht.

Veronika Gewies, 25, ist die Tochter von Bürgermeister Gewies. Sie ist Erzieherin im Kinderhort und leitet außerdem die Jugendgruppe in Furth.
Dr. Willibald Kratzer, 55, arbeitet als Urologe in Landshut und pendelt jeden Tag. Er ist mit seiner Familie vor 15 Jahren nach Furth gezogen – überzeugt haben ihn die grünen Ideen und das Bildungsangebot.

Andreas Lederer, 30, baut gerade einen großen Zimmereibetrieb in Furth auf und sorgt für neue Arbeitsplätze am Ort. Andreas engagiert sich außerdem bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Gemeinderat.

Mirta Esposito, 55, ist gebürtige Argentinierin und die gute Seele im Dorf. Sie fährt den Bürgerbus und auch die Kinder zur Schule. Jeder kennt sie und sie weiß über jeden im Dorf Bescheid.

„Daheim in… Furth“ am Ostersonntag, 20.4.2014, um 19:00 Uhr im Bayerischen Fernsehen