„Gestüt Hochstetten“ 10.2.2018

10. Februar 2018
20:15bis21:45

„Gestüt Hochstetten“ am Samstag, 10.2.2018, um 20:15 Uhr im Ersten

Das Vermächtnis
Fernsehserie
Produziert: Österreich, 2017
Folge 4

Alexandra Winkler (Julia Franz Richter) weiß jetzt, warum ausgerechnet sie – eine Vollwaise, die noch vor kurzem in einer Wiener Brotfabrik arbeitete und nicht einmal wusste, Tochter eines Gutsherrn zu sein – das stolze Trakehnergestüt Hochstetten geerbt hat.

Die junge Frau soll den riskanten Plan ihres Halbbruders Maximilian (Christoph Luser), ein millionenschweres Reitturnier nach Hochstetten zu holen, verhindern und ein besonderes Vermächtnis umsetzen.

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Im Haus ihrer Mutter findet sie ein Buchmanuskript, das für das Reiten eine Revolution bedeuten würde. Um dieses Vermächtnis umzusetzen, versucht Alexandra, ihre Halbgeschwister Silvia (Patricia Aulitzky) und Leander (Laurence Rupp) dafür zu gewinnen, mit ihr das Trakehnergestüt zum Ausgangspunkt für einen neuen Reitstil zu machen. Tatsächlich schafft sie es, Leander auf ihre Seite zu ziehen: Er will beim Derby mit dem Halbblut Dezember gegen seinen übermächtigen Bruder antreten, um zu zeigen, dass die pferdefreundliche Art zu reiten überlegen ist.

Maximilian dagegen möchte diese Bühne nutzen, um die hochkarätige Kommission des Sportmanagers Laszlo Turin (Stipe Erceg) davon zu überzeugen, den begehrten Royal-Grand-Prix nach Hochstetten zu bringen. Dass seine Geliebte Margarethe (Jeanette Hain) eigene Plänen haben könnte, trifft ihn völlig unvorbereitet.

Besetzung:

Alexandra Winkler Julia Franz Richter
Maximilian Hochstetten Christoph Luser
Leander Hochstetten Laurence Rupp
Silvia Hochstetten Patricia Aulitzky
Marie Hochstetten Michou Friesz
Margarethe Loss Jeanette Hain
Raphael Horvath Aaron Karl
Paula Novak Mariam Hage
Lazlo Turin Stipe Erceg
Anton Moser Martin Leutgeb
Anna Kammerhofer Brigitte Kren
Karl Hochstetten Michael Menzel
Helena Bodin Valerie Huber
Tilda Holzleitner Zita Gaier

Regie:
Christopher Schier
Drehbuch:
Lea Schmidbauer
Musik:
Wolfram de Marco
Kamera:
Thomas Kürzl