„Whatever Works“ 3.4.2013

„Whatever Works“ am Mittwoch, 3.4.2013, um 20:15 Uhr auf arte

Das Leben des chronisch pessimistischen Physik-Professors und selbst ernannten Genies Boris Yellnikoff wird von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt: Die junge, hübsche Ausreißerin Melody, die er vorübergehend widerwillig in seine New Yorker Wohnung einziehen ließ, nistet sich ganz bei ihm ein.

Doch weil bei Woody Allen alles möglich ist, wenn es nur glücklich macht, verliebt Melody sich in Boris und die beiden heiraten. Doch wie lange kann das Glück eines misstrauischen Misanthropen und einer naiven Landschönheit anhalten? Woody Allens Komödie setzt auf Einfachheit und Überspitzung und wartet mit reichem Dialogwitz auf.

Nur widerwillig nimmt der griesgrämige, misstrauische und chronisch pessimistische Physik-Professor Boris Jelnikoff die Ausreißerin Melody bei sich auf. Sie ist jung, hübsch und etwas dümmlich, aber sehr liebenswert und immer gut gelaunt. Zwei verschiedene Welten also, die da aufeinanderprallen.

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Während er ihr seine Sarkasmen an den Kopf knallt und sie anfängt, seine schrulligen Lebensweisheiten zu verinnerlichen und ihn für ein Genie zu halten, verliebt sie sich in ihn. Kurze Zeit darauf wird das scheinbar Unmögliche wahr und der fast kahle Boris heiratet das Mädchen vom Lande, das so ganz anders ist als seine kluge, brillante Ex-Frau.

Plötzlich klopft das Schicksal – in Form von Melodys frisch betrogener und getrennter Mutter Marietta – an die Tür. Da sie sich in einem zweiten Frühling in eine männerfressende Künstlerin verwandelt hat, versucht sie ihre Tochter mit dem jungen, attraktiven Randy zu verkuppeln. Melody sträubt sich anfangs noch dagegen, doch nach und nach erliegt sie Randys Charme.

Boris nimmt die Trennung von Melody fast achselzuckend hin und stürzt sich nicht nur erneut in eine seiner zahlreichen Depressionen, sondern gleichzeitig aus dem Fenster. Doch wider Erwarten führt ihn dieser missglückte Selbstmordversuch direkt in die Arme seines eigenen Glücks.

„Whatever Works“ am Mittwoch, 3.4.2013, um 20:15 Uhr auf arte