Bundesvision Song Contest 2011 29.9.2011

27.9.2011 Unterföhring (ots). Stefan Raabs „Bundesvision Song Contest 2011“ kommt in die Heimatstadt des Erfinders: Am Donnerstag, 29. September 2011, schicken die 16 Bundesländer ihre Vertreter zum Grand Prix der Bundesländer in die Kölner LANXESS Arena. ProSieben überträgt live ab 20.15 Uhr.

16 Länder, 16 Bands: Chart erfahrene Bands wie Juli für Hessen verbinden sich beim „Bundesvision Song Contest 2011“ mit Geheim-Tipps wie Jupiter Jones für Rheinland-Pfalz oder Tim Bendzko für Berlin zur Leistungsschau der deutschen Musiklandschaft. Jedes Bundesland schickt einen Vertreter ins Rennen, mindestens 50 Prozent des Beitrags muss auf Deutsch gesungen sein. Gastgeber Nordrhein-Westfalen wird von Frida-Gold vertreten, für Hamburg spielt Tomte-Frontmann Thees Uhlmann und Bosse holt sich für Niedersachsen Unterstützung von Silly-Sängerin Anna Loos. Wie Juli sind auch Jennifer Rostock für Mecklenburg-Vorpommern bereits zum zweiten Mal mit von der Partie. Johanna Klum und Stefan Raab moderieren den Grand Prix der Bundesländer.

Tickets für die Veranstaltung unter www.tvtotal.de, via Telefon-Hotline 0221/8020 und an der Abendkasse der LANXESS Arena.

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Das komplette Line-up:

Baden-Württemberg: Glasperlenspiel mit „Echt“ Bayern: Andreas Bourani mit „Eisberg“ Berlin: Tim Bendzko mit „Wenn Worte meine Spräche wären“ Brandenburg: Doreen mit „Wie konntest du nur“ Bremen: Flo Mega mit „Zurück“ Hamburg: Thees Uhlmann mit „Zum Laichen und Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf“ Hessen: Juli mit „Du lügst so schön“ Mecklenburg-Vorpommern: Jennifer Rostock mit „Ich kann nicht mehr“ Niedersachsen: Bosse fest. Anna Loos mit „Frankfurt Oder“ Nordrhein-Westfalen: Frida Gold mit „Unsere Liebe ist aus Gold“ Rheinland-Pfalz: Jupiter Jones mit „ImmerFürImmer“ Saarland: Pierre Ferdinand et les Charmeurs mit „Ganz Paris ist eine Disco“ Sachsen: Kraftklub mit „Ich will nicht nach Berlin“ Sachsen-Anhalt: Flimmerfrühstück mit „Tu’s nicht ohne Liebe“ Schleswig-Holstein: Muttersöhnchen mit „Essen geh’n“ Thüringen: Alin Coen Band mit „Ich war hier“