„The Voice of Germany“ 13.1.2012 – So lief’s

Starke Stimmen! 18,8 Prozent Marktanteil für die „The Voice of Germany“-Liveshow in SAT.1

14.1.2012 Unterföhring (ots) – Acht Ausnahmestimmen – acht Favoriten: In der dritten „The Voice of Germany“-Liveshow lassen die acht Talente aus den Teams THE BOSSHOSS und Xavier Naidoo ihre Stimmen sprechen und zeigen einmal mehr, was Musik ist. Starke 18,8 Prozent der 14- bis 49-Jährigen sehen die Musikshow am Freitagabend in SAT.1 und wie die Coaches nach dem Zuschauervoting mit sich ringen, zwischen ihren zwei noch übrigen Sängern zu entscheiden. Für Team Nena und Rea Garvey heißt es in der vierten Liveshow nächsten Freitag, 20. Januar 2012, in SAT.1 wieder Bühne frei.

Das waren die Talente der dritten Liveshow

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Team Xavier Naidoo

Tanz auf hohem Niveau: Das George Michael Medley „Killer / Papa Was A Rolling Stone“ und seine Moonwalk-Einlage bringen Mic Donet (31, Berlin) mit Xavier Naidoos Unterstützung in die nächste Runde.

Mit zerbrechlicher Stimme verpasst Katja Friedenberg (25, Kassel) dem Publikum „Flugzeuge im Bauch“ (Herbert Grönemeyer), aber leider auch die nächste Show. Die letzte Frau muss Xavier Naidoos Team verlassen.

„Über sieben Brücken musst du gehen“ (Peter Maffay / Karat)? Nein, für Rino Galiano (36, Mannheim) reicht es, auf den Flügel zu steigen. Das Publikum wählt in direkt weiter.

Auch ohne Schluck Wasser und mit leicht kratziger Stimme, wie sein Coach kritisiert, scheint das Publikum auf Max Giesiger (22, Karlsruhe) gewartet zu haben: „I’ll Be Waiting“ von Lenny Kravitz bringt ihn in die nächste Liveshow.

Team BossHoss

Bennie McMillan (32, Augsburg) ist trotz großartiger Performance von Tracy Chapmans „Fast Car“ nicht schnell genug. Für ihn ist „The Voice of Germany“ vorbei.

Ruhige Töne von der Powermutti: Ramona Nerra (32, Bukarest) singt „One“ (U2), rührt ihren Mann zu Tränen und THE BOSSHOSS behalten sie im Team.

Ole (36, Lübeck) schickt die Cellistin ins Traumland und bringt seine Coaches zum Niederknien. „Cello“ (Udo Lindenberg feat. Clueso) gefällt auch den Zuschauern so gut, dass sie ihn wieder sehen wollen.

Gar nicht „Hard To Handle“ (Otis Redding): Ivy Quainoo (18, Berlin) bringt das Publikum mit Gospelchor zu Jubelstürmen und sich eine Runde weiter.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 14.01.2012 (vorläufig gewichtet: 13.01.2012)