„The Voice of Germany“ 3.2.2012 – Die Finalisten stehen fest

Zeit für gute Musik! „The Voice of Germany“ rockt den Abend in SAT.1

4.2.2012 Unterföhring (ots) – Diese Show atmet Musik. Im Halbfinale von „The Voice of Germany“ singen die Künstler am Freitagabend in SAT.1 zum ersten Mal ihre eigenen Songs, verzaubern ihre Coaches und entführen sehr gute 17,5 Prozent der Zuschauer (14-49 Jahre) in ihre Musikwelt. Kim Sanders (Team Nena), Michael Schulte (Team Rea Garvey), Ivy Quainoo (Team BossHoss) und Max Giesinger (Team Xavier Naidoo) ziehen ins große Finale am Freitag, 10. Februar 2012, 20.15 Uhr, LIVE in SAT.1 ein. Stark: Alle acht Sänger schießen mit ihren Nummern noch in der Nacht direkt in die Top 50 der iTunes-Charts – Mic Donet (5), Ivy Quainioo (6) und Kim Sanders (8) sogar in die Top 10.

Super Start für „Knallerfrauen“: Im Anschluss an „The Voice of Germany“ holt die erste Folge der Sketchcomedy mit Martina Hill sehr starke 14,2 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe.

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Das war das „The Voice of Germany“-Halbfinale

Team Nena

„Familienduell“ mit Frauenpower: Sharron Levy (33, Salzburg) rockt das Studio mit „Drowning“ und bei Kim Sanders‘ (43, Frankfurt) „Haunted“ bleibt kein Auge trocken – nicht mal ihre eigenen. Mit dem Battle-Song „Under Pressure“ (Queen / David Bowie) setzen die beiden vor allem ihren Coach Nena weiter unter Druck. Die verteilt ihre Punkte gleichmäßig und lässt lieber die Zuschauer entscheiden, bei denen Kim die Nase mit 54,59 zu 45,41 Prozent knapp vorne hat: Kim Sanders steht für Team Nena im Finale (104,49 zu 95,41).

Team Rea Garvey

Alles auf Rot: Jasmin Graf (23, Leipzig) hat es „So schwer“ gegen Michael Schulte (21, Dollerup) mit seinem Song „Carry Me Home“, dass sie auch im Battle bei „Rolling In The Deep“ (Adele) nicht mehr genug Punkte sammeln kann. Rea Garvey überlässt die Wahl dem Publikum, das den Rotschopf mit 8,24 Prozent Vorsprung ins Finale einziehen lässt – Endstand: 104,12 zu 95,88.

Team THE BOSSHOSS

BAM! Funky Ole (37, Lübeck) fliegt mit dem „Butterfly“ und Ivy Quainoo (19, Berlin) lässt für Nena mit „Do You Like What You See“ die Sonne aufgehen. Nach ihrem Gesangsduell müssen sich beide sicher nicht „Under The Bridge“ verstecken (Red Hot Chilli Peppers). THE BOSSHOSS sehen Ivy etwas weiter vorne (60 zu 40 Prozent). Auch die Zuschauer wollen die Berlinerin im Finale sehen (77,55 zu 22,45 Prozent). Sie gewinnt klar mit 137,55 zu 62,45.

Team Xavier Naidoo

Mann oh Mann! Dancefeeling im Studio bei Mic Donets Song „Losing You“(31, Berlin), von seinem laut Xavier Naidoo „Grammy verdächtigen“, unveröffentlichten Album, und Max Giesinger (23, Waldbronn) fühlt sich auf dem „Dach der Welt“ zu Hause. Dort darf er auch nach dem Battle-Song „Bitter Sweet Symphony“ (The Verve) bis zum Finale bleiben. Obwohl 56,77 Prozent der Anrufer für Mic voten, behält Max Dank der 65 Prozent von Coach Xavier Naidoo mit 108,23 zu 91,77 Prozent die Oberhand.

Alles Songs aus dem Halbfinale gibt es als Studioversionen auf den bekannten Musikportalen zum Herzunterladen. Die Downloadzahlen der vier Finalisten-Singles bis Donnerstag gehen in doppelter Wertung in das Final-Voting mit ein – zusätzlich zu den Anrufen während des Finales.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-Fernsehforschung / TV Scope / ProSiebenSat.1 TV Deutschland Audience Research Erstellt: 04.02.2012 (vorläufig gewichtet: 03.02.2012)