„Abenteuer Forschung“ 28.2.2012

„Abenteuer Forschung“ und das „Asyl im Universum“
ZDF-Magazin auf der Suche nach einer zweiten Erde

Mainz (ots) – Science Fiction oder Realität? Professor Harald Lesch nimmt die Zuschauer in der neuen Folge der ZDF-Wissenschaftsreihe „Abenteuer Forschung“ mit auf die Reise durch sein eigenes Forschungsgebiet, der Astrophysik. „Asyl im Universum“ wird am Dienstag, 28. Februar 2012, 23.00 Uhr, im ZDF ausgestrahlt. Harald Lesch erläutert gute Gründe dafür, warum sich der Mensch neben der Erde noch ein zweites „Standbein“ im Weltall schaffen sollte.

Die ganze Erde evakuieren, geht das überhaupt? Es scheint keine Alternative zu geben, wenn das Überleben der Menschheit langfristig gesichert werden soll. Technische Fehler oder menschliches Versagen können auf unserem Planeten Kettenreaktionen verursachen, die es ungemütlich werden lassen. Doch ganz ohne Fehler geht es nicht. Denn in einem allzu perfekten Universum wäre unsere Welt gar nicht erst entstanden, wie der berühmte Astrophysiker Stephen Hawking herausfand. Professor Harald Lesch verdeutlicht diesen zunächst abstrakt anmutenden Gedanken anhand eines faszinierenden Experiments.

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Kosmische Ereignisse, von denen Wissenschaftler immer mehr verstehen, können das Leben auf der Erde in Gefahr bringen. Und das, obwohl die Position unseres Planeten im Universum ein Glücksfall ist: ein Ort, der einem „kosmischen Erholungsgebiet“ gleicht.

Es ist die wahrscheinlich größte Herausforderung der Menschheit. Die Suche nach einer zweiten Erde ist bereits in vollem Gange. Die erste Prüfung auf dem Weg dorthin: die Eroberung unseres Nachbarplaneten Mars. Nur wenn es uns gelingt, die Herausforderungen des Roten Planeten zu meistern, können wir uns weiter ins Weltall wagen. Aber es gibt schon heute konkrete Ideen und Ziele. Ist die mögliche Besiedlung fremder Welten bald mehr als nur eine Zukunftsfantasie?