„Auswandern ins Paradies“ 28.5.2012

Der Traum vom neuen Leben: „Auswandern ins Paradies“
Zweiteilige ZDF-Dokumentation

23.5.2012 Mainz (ots) – Irgendwo auf der Welt gibt es für jeden Menschen einen Sehnsuchtsort. Manche begnügen sich nicht damit, davon zu träumen. Sie tun alles dafür, dorthin zu gelangen – in der Hoffnung auf ein neues Leben und neues Glück. Das ZDF hat vier Paare beim „Auswandern ins Paradies“ begleitet und berichtet darüber in zwei Folgen am Pfingstmontag, 28. Mai 2012, 13.40 Uhr und 14.25 Uhr.

In der ersten Folge, „Eine neue Liebe“, findet der 57-jährige Biobauer und ewige Junggeselle Werner Ziegler aus dem fränkischen Tauchersreuth in Bolivien nicht nur sein Sehnsuchtsland, sondern auch seine große Liebe Jolina, die dort einen Kiosk betreibt. Werner beschließt auszuwandern. Doch wer übernimmt daheim Haus und Hof und kümmert sich um seine pflegebedürftige Mutter?

In der zweiten Geschichte begleitet das ZDF Lisa Wülfing aus Münster. Die 28-jährige Frau hat in einer Diskothek Jochen Henke (37) kennen gelernt, der in Namibia aufgewachsen ist und dort lebt. Nach einem Besuch bei Jochen wird aus Verliebtheit Liebe. Lisa gibt ihren Job auf, lässt Freunde und Familie zurück und heiratet ihren Liebsten in Namibia. Doch bald wird das Paar von der Alltagswirklichkeit eingeholt und ihre Liebe muss sich bewähren.

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In der zweiten Folge um 14.25 Uhr „Eine neue Existenz“ sind es ganz praktische Gründe, die zwei Paare dazu bringen, Deutschland zu verlassen: Die Mittfünfziger Jutta und Rainer Zahnen aus der Eifel geben ihre Jobs auf und wandern nach Alaska aus. Dort will Rainer Kanufahrten für naturverbundene Gäste anbieten und muss sich gegen die einheimische Konkurrenz behaupten. Jutta bewirbt sich als Betreuerin schwerbehinderter Menschen. Aber was nützt ihre jahrelange Berufserfahrung, wenn sie kaum Englisch spricht?

Die zweite Geschichte handelt von Raphaela Hupperich (47) und Harald Berzins (53) aus Bonn. Harald ist schon seit längerem arbeitslos, Raphaela arbeitet als Kellnerin und Allroundkraft in der Gaststätte ihrer Eltern. Als der Vater stirbt und ihr eine kleine Pension in Südfrankreich vermacht, brechen sie zu Hause alle Zelte ab und ziehen ins idyllische Tal der Ardèche. Aber das Gästehaus ist völlig heruntergekommen und muss innerhalb kürzester Zeit renoviert werden, denn bald werden die ersten Touristen vor der Tür stehen.