Bettgeschichten: Die Wissenschaft vom Schlaf 31.5.2011

Von Schlafwandlern und Träumern
ZDF-Wissenschaftsmagazin zeigt „Bettgeschichten: Die Wissenschaft vom Schlaf“

27.5.2011 Mainz (ots) – Wir verschlafen etwa ein Drittel unseres Lebens. Aber warum eigentlich? In der neuesten Folge des ZDF-Wissenschaftsmagazins „Abenteuer Forschung“ mit dem Titel „Bettgeschichten: Die Wissenschaft vom Schlaf“ am Dienstag, 31. Mai 2011, 22.45 Uhr, geht Professor Harald Lesch dem Ursprung und den Funktionen des Schlafs auf den Grund.

Der Schlaf gibt den Wissenschaftlern noch immer Rätsel auf. Manche Menschen essen im Schlaf oder haben Sex, ohne sich am nächsten Morgen daran zu erinnern. Morde geschehen, ohne dass sich der Mörder einer Schuld bewusst ist: Schlafwandler als Täter sind für die Justiz wie für die Wissenschaft schwierige Fälle.

Warum schlafen wir überhaupt? Wer versucht, sich dem Schlaf so lange wie möglich zu entziehen, schläft irgendwann ungewollt mit offenen Augen. Droht die globale Gesellschaft, eine schlaflose Gesellschaft zu werden? Wer zu wenig schläft, neigt zur Gewichtszunahme und zeigt Symptome eines Diabetikers. Wie viel Schlaf brauchen wir tatsächlich?

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Forscher untersuchen, wie sich Schlaf im Laufe der Evolution in den menschlichen Tagesablauf hineingeschlichen hat. Selbst Delfine und Vögel müssen schlafen – und dabei in Bewegung bleiben, fliegen und Feinde erkennen. Sie lösen ihre Schlafproblematik mit verblüffenden Tricks. Bringen sie uns dem Verständnis unseres eigenen nächtlichen Bewusstseinszustands näher?