„Stralsund – Blutige Fährte“ 30.1.2012

Neuer Fall für Katharina Wackernagel
Dritter „Stralsund“-Krimi im ZDF

24.1.2012 Mainz (ots) – Katharina Wackernagel ermittelt in ihrem dritten „Stralsund“-Krimi: Am Montag, 30. Januar 2012, 20.15 Uhr, zeigt das ZDF „Stralsund – Blutige Fährte“ als „Fernsehfilm der Woche“. In ZDFneo ist der Krimi bereits am Freitag, 27. Januar 2012, 21.50 Uhr, als Erstausstrahlung zu sehen.

Razzia in der Neubausiedlung: Ein Sondereinsatzkommando stürmt die Wohnung eines Dealers. Eine Tür weiter beobachtet Boris Gerg (Manuel Rubey) das Geschehen. Voller Panik durchbricht er die Reihen der Polizei und liefert sich mit den Beamten einen Schusswechsel. Mit einer Kugel im Bein kann er fliehen. Bei der Durchsuchung der Wohnung macht die Polizei eine grausige Entdeckung: Auf einem Stuhl sitzt eine Leiche, auf dem Schreibtisch liegen Fotos von sechs verschiedenen Menschen, jeweils mit einem Kreuz und einem Datum versehen. Eine Todesliste?

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Nina Petersen (Katharina Wackernagel) und ihr Kollege Benjamin Lietz (Wotan Wilke Möhring) ermitteln die Identität des Toten. Er war Geschäftsführer einer Online-Partnervermittlungsagentur. Bei der Auswertung der Spuren finden die Ermittler weitere Fotos. Das Team versucht, die Identitäten der Personen zu klären. Sollen sie die Fotos veröffentlichen, um die Betroffenen zu warnen, oder sie zurückhalten, um dem Mörder nicht zu signalisieren, dass man ihm auf den Fersen ist?

Auf einem der Fotos erkennt Benjamin Lietz eine Frau, mit der er sich einmal getroffen hat. Er hatte sie über die Partnervermittlung des Ermordeten kennen gelernt. Zusammen mit seinem Kollegen Karl Hidde (Alexander Held) macht er sich auf den Weg zu ihr.

In weiteren Rollen spielen Michael Rotschopf, Dietmar Mues, Sandra Borgmann, Andreas Schröders, Thomas Wüpper und andere. Regie führte wieder Martin Eigler, das Drehbuch entstand erneut in Zusammenarbeit mit Sven Poser.

Der zweite „Stralsund“-Krimi mit dem Titel „Außer Kontrolle“, den das ZDF am 10. Januar 2011 ausstrahlte, wurde von 6,45 Millionen Zuschauern (18,6 Prozent Marktanteil) gesehen.