Teuflisches Paradies: Australien 26.2.2012

„Terra X: Faszination Erde – mit Dirk Steffens“
ZDF-Moderator auf Entdeckungsreise in „Down Under“

22.2.2012 Mainz (ots) – Schlangen, Spinnen oder Quallen – Australien ist faszinierend und gefährlich zugleich. Dirk Steffens erkundet für die ZDF-Doku „Terra X: Faszination Erde – mit Dirk Steffens“ das Traumland vieler Auswanderer. Für den Film „Teuflisches Paradies: Australien“, den das ZDF am Sonntag, 26. Februar 2012, 19.30 Uhr, ausstrahlt, trifft der Moderator auf die giftigsten Tiere der Welt und zeigt, wie man in „Down Under“ mit ihnen umgeht.

Es ist der trockenste Kontinent der Welt. Wer in Australien überleben will, muss sich den Bedingungen anpassen. Kängurus sind Meister darin. Ihre effiziente Fortbewegungs- und Fortpflanzungstechnik lassen die Tiere weite Entfernungen zurücklegen und je nach Versorgungslage entscheiden, ob und wann sie ihre Jungen austragen. Auch die Aborigines passen sich ihrer Umgebung an. Ihrem Credo „Das Land hat das Wissen“ folgend beobachten sie ihre Heimat, lesen die Geschichten des Landes und seiner Heiligtümer und deuten deren Zeichen.

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Tasmanien ist eine der wenigen fruchtbaren Regionen Australiens. Ihr verdankt ein sagenumwobenes Tier seinen Namen: der Tasmanische Teufel, weltweit das letzte Raubtier, dessen Jungen im Beutel heranwachsen. Doch eine neue, hochansteckende Krebserkrankung hat mehr als die Hälfte des Bestands befallen. Dirk Steffens besucht ein Reservat, in dem gesunde Tiere gezüchtet werden, und muss feststellen: Tasmanische Teufel sind wahrlich keine Engel.

Abaloneschnecken gelten als wertvolle australische Delikatesse. Doch jeder Tauchgang vor den Küsten des Landes gleicht einem Abenteuer. Denn die Begegnung mit dem wohl gefürchtetsten Räuber der Meere, dem Weißen Hai, könnte für die Abalonefischer tödlich enden. Der Moderator begleitet die Taucher bei ihrer gefährlichen Arbeit und testet im Selbstversuch die Vorzüge ihrer ausgeklügelten Abwehrtechnik.

Auch ein „teuflisches“ Land kann kurzzeitig zum Paradies werden. Denn drei bis vier Mal in einem Jahrhundert verändert sich der staubtrockene Kontinent. In der Wüste steht dann das Wasser, und die gesamte Region erwacht zu neuem Leben. Dirk Steffens geht dieser seltsamen Verwandlung auf den Grund und erlebt die Anziehungskraft des gefährlichen und zugleich paradiesischen Landes.