„Volle Kanne“ 3.2.2012

ZDF begleitete Rudi Assauer fast ein Jahr mit der Kamera
Exklusiv-Interview in „Volle Kanne“ – Dokumentation in der Reihe „37°“

31.1.2012 Mainz (ots) – Die Meldung hat nicht nur die Fußball-Welt schockiert: Rudi Assauer, der ehemalige Manager des Fußball-Bundesligisten Schalke 04, ist schwer an Alzheimer erkrankt. Die ZDF-Sendungen „Volle Kanne“ und „37°“ haben Assauer fast ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Sie haben ihn erlebt in stillen und in kämpferischen Momenten, waren ganz nah dabei und konnten bewegende Momente einfangen, die den Schalke-Macher und sein Umfeld in einer bislang unbekannten Weise zeigen.

Erstmals spricht der 67-Jährige am Freitag, 3. Februar 2012, 9.05 Uhr, in der ZDF-Sendung „Volle Kanne“ vor der Kamera über seine schwere Erkrankung. Ein Porträt des früheren Fußballmanagers sendet das ZDF am Dienstag, 7. Februar 2012, 23.15 Uhr, in seiner Reihe „37°“. Der Film von ZDF-Autorin Stephanie Schmidt trägt den Titel „Rudi Assauer – Ich will mich nicht vergessen! Ein Promi im Kampf gegen Alzheimer“.

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Neben Rudi Assauer sind bei „Volle Kanne“ am Freitag seine Tochter Betty, sein Weggefährte Werner Hansch sowie einer seiner behandelnden Ärzte zu Gast und stellen sich den Fragen von Moderator Ingo Nommsen. Es ist nach Assauers eigenen Angaben das einzige Mal, das er in einer Sendung zum Thema auftreten wird. Auch am Mittwoch und Donnerstag wird sich „Volle Kanne“ bereits mit dem Thema Alzheimer und dem Umgang von Angehörigen mit der Krankheit widmen.

Die „37°“-Dokumentation am 7. Februar begleitet ihren prominenten Protagonisten und sein Umfeld bei seinem Weg ins Vergessen. Der Film zeigt die Erfolge und Niederlagen seines Lebens und dokumentiert das rasche Fortschreiten der Demenz. Das ZDF-Team ist bei sehr privaten Momenten dabei und beobachtet, welche Klippen Rudi Assauer bei Auftritten in der Öffentlichkeit umschiffen muss und was die Krankheit für Familie und Freunde bedeutet.

Rudi Assauer will sich mit diesem Film offenbaren – schonungslos und offen. Er hat eine enorme „Wut im Bauch, dass er nicht mehr mithalten kann“. Doch er will wenigstens mitbestimmen, wann und auf welche Weise die Öffentlichkeit davon erfährt.